der Zweck des schwarzen Knoblauchs

Für viele Menschen ist das Kochen ohne Knoblauch undenkbar. Die Power-Knolle ist noch immer sehr beliebt und dies jedes Jahr aufs Neue. Der Tag des Knoblauchs wird jedes Jahr am 19. April gefeiert. Dies ist auch ein toller Anlass, damit das Lauchgemüse sehr besonders in Szene gesetzt wird. Schwarzer Knoblauch gilt hier noch als Tipp und hiermit gibt es die unverwechselbare Note für die Gerichte. Gemüse ist sonst schließlich rot, gelb oder grün und es gibt unterschiedliche Farben. Die Farbe hängt ab von Reifegrad und Sorte. In vielen Profi-Küchen wird jedoch immer häufiger eine andere Farbe gefunden und diese ist Schwarz. Genauer betrachtet handelt es sich um schwarzen Knoblauch. Zunächst mag dies vielleicht etwas ungewöhnlich klingen, doch in Asien handelt es sich schon lange um eine feine Delikatesse. Immer mehr Köche in Deutschland entdecken die schwarze Knolle ebenfalls für sich. Viele Menschen stellen sich natürlich die Frage, was das Erfolgsgeheimnis von dem Knoblauch ist und dies ist klar sein Geschmack.

Was ist für den schwarzen Knoblauch zu beachten?

Der Geschmack von schwarzem Knoblauch ist anders als bei der normalen weißen Knolle. Es gibt die feinen Nuancen von Balsamico-Essig, Karamell, Lakritz und Pflaume. Der Geschmack ist damit am Ende angenehm mild und süßlich. Der schwarze Knoblauch passt damit bestens zu Gemüse, Fisch oder Fleisch. Auch wenn die klassische Knoblauchbutter geliebt wird, dann erhält diese eine besondere und außergewöhnliche Note. Einige Food-Festivals sind heute bereits Knoblauch gewidmet und oft handelt es sich um ein Mekka für die leckeren Knoblauchgerichte. Optimal sind die Festivals, damit die eigene Küche inspiriert wird. In Deutschland ist Mittwoch nach Pfingsten der Knoblauchmittwoch. Oft wird sogar ein ganzes Knoblauchfest gefeiert und angeboten werden dann die speziellen Spezialitäten mit Knoblauch. Lange Zeit haben die amerikanischen Köche auf den Knoblauch herabgesehen. Begründet wird dies damit, weil die Knolle bei den ethnischen Küchen von der Arbeiterklasse genutzt wurde. Das Bild wandelte sich in den 1940er Jahren und die Pflanze wird seit der Zeit sehr geschätzt.

Wichtige Informationen zu dem schwarzen Knoblauch

Knoblauch erhält immer durch Alliin den charakteristischen Geruch. In der Knolle ist Alliin die wichtigste schwefelhaltige Verbindung. Durch ein Enzym wird es bei dem Schneiden dann in Aromastoffe umgewandelt und schon ist der intensive Knoblauchgeruch fertig. Der schwarze Knoblauch ist wirklich richtig schwarz und die handelsübliche Knolle in der weißen Farbe wurde dann speziell zubereitet. Als Maillard-Reaktion wird der Prozess dann chemisch bezeichnet. Gewisse chemische Bestandteile werden durch Erhitzung umgewandelt und dadurch kommt es zu der intensiven schwarzen Farbe. Die Maillard-Reaktion gehört für die Köche zu dem Alltag. Bei dem Geschmack gibt es das süßliche Aroma und dieses entsteht durch Fermentation. In China ist dies bei schwarzem Knoblauch schon seit Jahrhunderten Tradition. Mit Milchsäurebakterien wird die Knolle versetzt und es erfolgt die Lagerung bei 60 Grad und 60 bis 90 Tage lang. Die Knolle erhält durch den Vorgang die cremige Konsistenz und der Geschmack ist leicht süßlich. Der typische Geruch wird genommen und so können Gäste überzeugt werden, die sonst Knoblauch weniger mögen.

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